| Rückblick II. Quartal 2011 |
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Neben den im letzten Gemeindebrief angekündigten Veranstaltungen, die alle ohne größere Probleme entweder gemütlich, fröhlich, interessant oder feierlich stattfinden konnten, wären noch folgende besondere Ereignisse zu erwähnen: Im März beteiligte sich eine kleine Delegation unserer Gemeinde an einer auf der ganzen Insel aufgerufenen Strandreinigung, vorneweg natürlich Renate und Martin! Bravo! Eine erfreuliche und schöne Zusammenarbeit ergab sich auch mit einer Deutschlehrerin und ihren Schülern der rhodischen Privatschule‚ Rhodian Paidia“. Im Rahmen eines Seniorennachmittags besuchten sie uns in der Gemeinde, sangen Lieder zur Gitarre und interviewten uns anschließend, insbesondere über die Seniorenarbeit. Eine kleine Gruppe von uns machte darauf einen Gegenbesuch anlässlich ihres Schulfestes. Noch einmal traf man sich zum gemeinsamen Singen in einem griechischen Altenheim. Eine fröhliche Andacht mit anschließendem Picknick gab es wieder zur Feier von Christi Himmelfahrt vor der kleinen Kapelle des Propheten Amos in Faliraki. Mit einem sehr schönen Familiengottesdienst verabschiedeten wir uns am 29.5.11 von unserer Gemeindemitarbeiterin Christiane Fröhlich. Wir danken ihr für die wertvolle Arbeit, die sie bei uns geleistet hat und wünschen ihr von ganzem Herzen Gottes Segen für die Zukunft. 33. Evangelischer Kirchentag Dresden, … da soll auch dein Herz sein. Bibelarbeit am Morgen, politisches Nachtgebet mit Christian Führer, Abschlussgottesdienst mit gut 120.000 Teilnehmern an beiden Elbufern, Musik in der ganzen Stadt, grüne Schals und gutgelaunte Menschen - das ist Kirchentag! An unserem Stand: Langjährige Freunde treffen, neue kennen lernen, viele Gespräche, Fragen nach unseren Gemeinden, dem Zusammenleben mit der orthodoxen Kirche, der aktuellen Situation Griechenlands – das ist Kirchentag, es lohnt sich, dabei zu sein! Am 3.Juni wurde uns durch den Besuch des neuen deutschen Botschafters in Griechenland, Herrn Dr. Roland Michael Wegener, eine besondere Freude zuteil. Da unser Pfarrer Martin Quaas am selben Abend auch seinen Geburtstag feierte und neben den vielen Gemeindegliedern auch noch eine Delegation der Familie Quaas anwesend war, wurde es ein ganz besonders schöner und festlicher Abend. Ein Buffet stand bereit, gekrönt von einer Waldhimbeerbowle, und unzählige Wildblumen schmückten unseren Saal. Martin stellte in lebhafter und positivster Weise unsere Gemeinde und ihre Aktivitäten vor und übergab dann das Wort an den Botschafter. In seiner kleinen Ansprache hob Herr Dr. Wegener unter anderem hervor, wie wichtig die Pflege der Muttersprache und der Kultur für die Entwicklung schon der Kleinsten sei. Aber auch die Wichtigkeit der Sorge um deutschsprachige Senioren auf Rhodos wurde angesprochen. Der Botschafter wurde von Konsul Dimitris Giortsos und seiner Frau begleitet. |
| Rückblick I. Quartal 2011 |
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Der Pfarrer als Weihnachtsmann! Ein weiterer Schritt zu herzlicher Verbundenheit war unsere Teilnahme an der Weihnachtsfeier in der Deutschen Schule: Der Pfarrer war eingeladen worden, statt im Talar mal im Kostüm des Weihnachtsmanns aufzutreten, und er nahm die Gelegenheit war, in Legenden und gemeinsam gesungenen Liedern vom Bischof Nikolaus von Myra zu erzählen. Alle Kinder wurden dann von ihm für ihr aufmerksames Zuhören und Aufsagen von Gedichten mit einem Geschenk aus dem riesigen Sack belohnt. Wie alle Jahre wieder, war auch im vergangenen Jahr, unsere Familienweihnachtsfeier am 19.12. ein Höhepunkt des Jahres. Das Singen der schönen alten Weihnachtslieder, bot reichlich Gelegenheit sich in die Weihnachtsvorfreude mitnehmen zu lassen. Das Gedicht von Teresa von Avila: ''Herr der Töpfe und Pfannen'', hat das formuliert, was bestimmt viele Frauen bewegt. Ein großes Dankeschön an dich Sabine, für diese gelungene Auswahl. Den Hauptteil der Feier haben diesmal die Kinder und Helmi übernommen, die mit viel Fleiß auf wunderschöne Weise, dem Weihnachtsmann die Geschichte aller Geschichten erzählt, gespielt und gesungen haben. Ihr wart großartig und ein dickes Dankeschön an euch alle. Nicht zuletzt möchten wir noch all denen danken, die uns wie alle Jahre wieder, mit leckeren Kuchen die Feier abgerundet haben. Erstmalig feierte eine Reihe von Gemeindegliedern und Gästen den Silvesterabend gemeinsam im Zentrum: Eine nach Ansicht aller Beteiligten rundum gelungene Premiere, die eine neue Tradition in der Gemeinde begründen könnte. Der Abend begann mit einer besinnlichen Jahresschlussandacht, musikalisch bereichert durch Orgel- und Trompetenmusik; bei dem anschließenden Programm mit Spielen und munteren Unterhaltungen durfte selbstverständlich auch der alle Jahre wieder Lachtränen auslösende Sketch „Dinner for one“ nicht fehlen, und jeder Teilnehmer hatte etwas Ausgefallenes zum leckeren Buffet beigesteuert. |
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| Perfekt organisiert und an sechs Vor- bzw. Nachmittagen mit viel Liebe und Einsatz durchgeführt war die Präsentation unserer Gemeinde auf dem großen Basar in den Kallithea Thermen. Glühwein und Brühwürstchen fanden dank ihrer hohen Qualität reißenden Absatz und auch mit dem Erlös aus all den schönen – zum größten Teil handgearbeiteten – Dingen, die unseren Verkaufsstand dekorierten, zeigten sich die Beteiligten zufrieden. Das vielleicht Wichtigste: In zahlreichen Gesprächen konnten wir einladend auf die Veranstaltungen in unserem ökumenischen Zentrum hinweisen und Interessierten unseren Gemeindebrief und andere Informationen mitgeben. Ein besonderes Ereignis am Sonntag, 2.01.zur Mittagsstunde war der Auftritt des „Trio Quaas“, das mit zünftigen Märschen und zu Herzen gehenden deutschen Weihnachtsliedern Hunderte von aufmerksam lauschenden Gästen erfreute. | ![]() Martin Friedrich, Trompete; Johannes, Horn; Martin sen., Posaune |
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Unser Kleiderbasar am 29. 01. hat uns wieder einen beachtlichen Erfolg gebracht. Es gab ein vielfältiges Angebot an Kleidung, Trödel und Büchern. Viele sind beim Stöbern fündig geworden. Nach dem Einkauf konnte man sich bei einer Tasse Kaffee oder anderen Getränken und einem Stück Kuchen aus dem reichhaltigen Kuchenbuffet, erholen. Viel Arbeit war vorher und nachher zu bewältigen. Ein herzliches Danke an alle Helfer und Spender ohne die, das alles nicht möglich wäre! |
| Am 18.02. fand die 14. Ordentliche Mitgliederversammlung unseres Fördervereins statt. Anwesend waren 22 Mitglieder. Das Protokoll der Sitzung hängt an der Info-Tafel aus, auch alle weiteren Berichte können im Zentrum eingesehen werden. |
| Rückblick IV. Quartal 2010 |
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In einem sehr schönen und feierlichen Gottesdienst wurde Pfr. Martin Quaas am Sonntag, 19.9. in seinen zehnmonatigen Dienst von Pfr. Rene Lammer bei uns eingeführt. Aus diesem Anlass durften wir zum ersten Mal den neuen Pfarrer, der seit September in unserer Muttergemeinde in Athen ist, in unserer Mitte begrüßen. Er wurde von Frau Elsa Agoropoulou, vielen von uns wohlbekanntes Mitglied des Athener Kirchenvorstandes, begleitet. Es war ein Wochenende mit vollem Programm: Vorstandssitzung, Abendessen, Einführungs- u. Hotelgottesdienst, Kaffeetrinken und vielen, vielen Gesprächen zum Austausch und Kennenlernen. Sonntagabend verabschiedeten wir uns von unseren Gästen mit den gegenseitig besten Segenswünschen für die Zukunft. Von ganzem Herzen wünschen wir Pfarrer Martin Quaas und seiner Familie Gottes Segen und viel Freude in unserer Gemeinde. |
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| Gleich drei Mal hat sich der Wunsch nach mehr Zusammenarbeit mit dem deutsch/griechischen Kulturverein ELGESEM erfüllt: Der gemeinsame Ausflug am 2.10. mit dem Bähnchen von Faliraki bis Kallithea mit Picknick und Spielen für die Kinder war mit rund 60 Teilnehmern ein buchstäblich voller Erfolg. | ![]() |
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Auch die Einladung zum Laternenbasteln wurde von sehr vielen angenommen. Die bunten Lichter wurden dann am 13.11. abends, dem heiligen Martin zu Ehren, singend durch den Stadtgraben getragen – jedes Jahr wieder eine große Freude für alle Kinder. | |
| Nun freuen sich alle auf die gemeinsame Nikolausfeier, die in der internationalen Schule stattfinden wird. Danke ELGESEM und auf weitere gute Zusammenarbeit! Der diesjährige Weihnachtsbasar am 20.11. war wieder ein sehr fröhliches und buntes Gemeindefest und erfolgreich obendrein. Auch dieses Jahr machte unser Begegnungszentrum seinem Namen alle Ehre, von 16:00 bis nach 18:00 Uhr wurde eingekauft, Lose gezogen, Kaffee getrunken, Kuchen gegessen und viele liebe alte Bekannte begrüßt und geschwatzt.-Auf Wiedersehen beim Basar in Kallithea! Sabine Kritikou |
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| Rückblick III. Quartal 2010 |
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Am Sonntag, 27.6. haben wir uns mit einem feierlichen Gottesdienst von Pfr. Michael Erben und seiner Frau Elisabeth verabschiedet. Die 10 zurückliegenden Monate waren eine gesegnete Zeit in harmonischer Zusammenarbeit und mit vielen schönen Höhepunkten. Noch einmal: Danke für alles! Das traditionelle Abschiedsbuffet nach dem Gottesdienst bot noch einmal Gelegenheit zu vielen anregenden Gesprächen und vielen guten Wünschen für die Zukunft. Mittlerweile sind Michael und Elisabeth schon längst wohlbehalten zuhause angekommen und haben auch schon wieder Pläne für einen 4monatigen Dienst in Ungarn. Bei jeder Post lassen sie die Gemeinde ganz herzlich grüßen. |
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| Wer erinnert sich noch, wie das Pfarrerehepaar Jürgen und Dagmar Henning mit dem kleinen Zwillingspärchen Max und Elsa vor 9 Jahren einige Wochen hier auf Rhodos verbrachten? Dies war der Anfang einer wunderbaren Zusammenarbeit über all die Jahre hinweg. Dieses Jahr, bevor sie wieder zurück nach Deutschland sind, hat uns Familie Henning noch einmal für eine Woche besucht. Wir wünschen ihnen und ihrer neuen Gemeinde in Deutschland von ganzem Herzen Gottes Segen. | ||
| Den Juli verlebten wir zum 2. Mal mit Pfarrerin Ulrike Börsch. Sie hat wieder liebe Erinnerungen und Unmengen selbsteingemachter Marmelade für Basteltisch und Basar hinterlassen. Tausend Dank! Ein internationaler und interreligiöser Abschluss an ihrem letzten Wochenende war die Trauung einer Kanadierin islamischen Glaubens mit indischen Wurzeln und einem deutschen Christen vor Gästen aus Kanada, Deutschland, Indien und Süd Afrika. Die sehr sorgfältig vorbereitete Trauungszeremonie wurde in zwei Sprachen gehalten und fand im Hotel Rodos Palace statt. | ||
| Zum ersten und hoffentlich nicht zum letzten Mal hat Pfarrerehepaar Matthias und Heike Öffner unsere Gemeinde den ganzen heißen August aufs allerbeste betreut. Heike hat uns an einem Bibelkreisabend einen Bildvortrag über ihre Studienreise nach Kasachstan und Kirgistan gezeigt. Es war sehr interessant und anschließend wurde rege diskutiert. Auch ihnen: tausend Dank! | ||
| Kurzentschlossen kam Elisabeth Cordes-Schmid doch noch für 14 Tage auf Besuch. Viel zu schnell verging die Zeit und wir konnten nur zweimal zum Gedächtnistraining mit ihr zusammenkommen. Da sie uns aber viel Material hiergelassen hat, laden wir an dieser Stelle noch einmal alle herzlich ein, ab Oktober wieder mitzumachen. Gleich danach gab es ein kurzes Wiedersehen mit Dörte Vollmer. Ihr auch ein Danke für die schöne Orgelbegleitung im Gottesdienst. | ||
| Mit all den oben Genannten, allen neuen Freunden und treuen Besuchern, wie u.a.: Susan, Wolfgang, Janina, Reinhard, Iris und Inge wünschen wir uns ein baldiges Wiedersehen! | ||
| Es hat sich wieder ein kleiner Flötenkreis gefunden, sowohl aus Könnern als auch aus absoluten Anfängern, der sich einmal in der Woche zum gemeinsamen Musizieren trifft. | ||
| Mitte August ist unsere neue Gemeindemitarbeiterin, Christiane Fröhlich, angekommen und hat sich schon ein bisschen eingelebt. Am 1. 9. begann ihr Dienst in der Gemeinde und am Sonntag, 5.9. wurde sie im 1. Gottesdienst von Pfr. Martin Quaas feierlich eingeführt. Wir wünschen Christiane, dass sie sich bei uns wohlfühlt, ihre Arbeit gesegnet wird, und sie eine rundum gute und interessante Zeit bei uns verbringt! | ||
| Ein ganz herzliches Willkommen! Am 2.9. morgens traf Pfr. Martin Quaas für die nächsten 10 Monate auf Rhodos ein. Die feierliche Einführung findet am Sonntag, 19.9. durch den neuen Pfarrer aus Athen statt. Darüber berichten wir dann im nächsten Gemeindebrief. | ||
| Rückblick I. Quartal 2010 |
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Auf dem Weihnachtsmarkt Kallithea waren wir mit unserem Stand bis zum 6. Januar dabei, haben die weihnachtlich-festliche Atmosphäre genossen, neue Kontakte für die Gemeinde geknüpft und durch Verkauf von Würstchen, Glühwein und anderem die Gemeindefinanzen aufgebessert. Ende Januar folgte der Kleiderbasar, mit gutem Erfolg. Dank der vielen Mithelfer/Innen war auch die Arbeit gut zu bewältigen. Herzlichen Dank Euch allen! Mehrere Filmabende bzw. –nächte führten uns die neuere deutsche Geschichte vor Augen, dokumentarisch oder als Spielfilm. Am 3.1. wurden Claudia Kiefer und ich, Maria Volanakis, im Gottesdienst feierlich in unser Amt als Prädikantinnen eingeführt. Der Gemeinde, die uns diese Aufgabe anvertraut, der EKD, die die Ausbildung ermöglicht, und nicht zuletzt Michael Erben, der uns mit Rat und Tat hier zur Seite gestanden hat, herzlichen Dank! Die diesjährige Thomasmesse stellte die Frage nach der Gerechtigkeit in den Mittelpunkt und wollte kleine, jedem mögliche Schritte auf dem Weg zu mehr sozialer, ökologischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit zeigen. Ein Video vom Kirchentag Köln 2007 fasste diese Botschaft anschaulich zusammen. Die musikalischen Beiträge der Solisten Sapfo Stavridou (Gesang) und Sabina Stefanatou (Flöte) und auch die finnischen Chorlieder trugen sehr zum Gelingen dieses Gottesdienstes bei. Aus Kamerun kam die Liturgie zum diesjährigen Weltgebetstag, den wir am 1. Freitag im März feierten, hier zwar in kleinem Kreis, aber verbunden mit der großen Gemeinde weltweit. Beeindruckend die bunten, leuchtenden Farben des Plakats, die Lebensfreude der Menschen trotz der unglaublichen Schwierigkeiten im Alltag, mit denen besonders die Frauen konfrontiert sind! Die Kollekte soll Projekten zugutekommen, die Eigeninitiativen von Frauen in Beratung und Bildung, Gesundheit und Gewaltbekämpfung fördern. Der Kleinkunstabend am 10. 3. hat (Klein-)Künstlern und Gästen sehr viel Spaß gemacht. Wer zum ersten Mal dabei ist, staunt, wie stimmungsvoll und gemütlich sich der Kirchsaal umgestalten lässt. Günter ist inzwischen Experte darin! Unter dem Zirkuszelt aus Fallschirmseide genossen wir das abwechslungsreiches Programm: Musik, Sketche, Tanz, Lesungen auf Hochdeutsch, Mecklenburger Platt und Schwäbisch und gemeinsames Singen zu Akkordeonbegleitung. Allen ein herzliches Danke für den gelungenen Abend! |
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| Rückblick IV. Quartal 2009 |
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Am 04.10.feierten wir gemeinsam den Erntedank-Gottesdienst. Alle freuten sich über den reich geschmückten Altar und danach über die schmackhaften Beiträge zum Büfett.
Der Spielfilm "Nikolai-Kirche", den wir an unserem 1. Filmabend am 09.10. sahen, hat uns die Ereignisse in Leipzig zur Zeit der Friedensgebete sehr bewegend vor Augen geführt. Am 11.10. heiratete Rosalin Karatzopoulou ihren Auserwählten Giorgos Papanikolas in Psinthos. Wir wünschen dem Paar Gottes Segen für ihren gemeinsamen Lebensweg. Am 17. und 18.10 hielten unsere angehenden Prädikantinnen Maria Volanakis und Claudia Kiefer jeweils den für die Ausbildung geforderten eigenständigen Gottesdienst. Wir danken für die gut gestalteten Feiern. Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Prüfung und wünschen ihnen Gottes Segen für ihren Dienst. Den Reformations-Gottesdienst feierten wir in diesem Jahr mit Gästen aus Satteldorf. Die Gruppe war unterwegs auf den Spuren des Apostel Paulus mit einem Kreuzfahrtschiff, das am 31.10. in Rhodos anlegte. Am 02.11. feierten wir die kirchliche Trauung des Ehepaares Brigitte und Alfred Wöhler. An ihrem 25-jährigen Hochzeitstag wollten sie Gottes Segen für ihren weiteren gemeinsamen Lebensweg erbitten. Gott stärke und festige ihre Liebe zueinander und lasse auf ihrer Familie seinen Segen ruhen. Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls luden wir am 05.11. ein. Herr Oberkirchenrat Riedel-Schneider kam zu Besuch und gemeinsam mit vielen Mitgliedern und Freunden feierten wir diesen Festabend mit einem Vortrag, musikalischen Beiträgen, einem Film über die Grenzübergangsstelle Marienborn und anschließendem gemütlichen Beisammensein mit Imbiss und Getränken. Beim Martinsumzug am 13.11. zogen dieses Mal Kinder und Eltern mit Trompetenklängen begleitet durch den Burggraben. Einige Kinder spielten die Martinsgeschichte und danach wartete auf alle eine kleine süße Überraschung. Unser Weihnachtsbasar am 21.11. war dieses Jahr gut besucht. Wir konnten viele kunstvolle Bastelarbeiten, sehr geschmackvoll dekorierte Adventsgestecke und -kränze anbieten. Vom Trödel und den Büchern, ebenso von dem reichhaltigen Torten- und Kuchenb%uuml;fett konnte viel verkauft werden. Auch die Lotterielose wurden gut verkauft; einige attraktive Preise waren zu gewinnen. Der große Einsatz Vieler bei den umfangreichen Vor- und Nacharbeiten hat sich gelohnt. Wir danken allen, die durch ihre Mithilfe und ihre Spenden dazu beigetragen haben. Zehn Prozent des Basar-Erlöses geht wieder an ein soziales Projekt. Zum Orgelkonzert in der Franziskus-Kirche am 03.12. nahm unser Chor teil mit Liedern zum Advent. Am 13.12. war unser Chor wieder präsent beim traditionellen "Internationalen Weihnachtssingen" in der Evangelismos-Kirche. Die besondere Atmosphäre in dieser Kirche stimmte uns auf das bevorstehende Geburtsfest Jesu Christi ein. |
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| Rückblick III. Quartal 2009 |
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Als Sommervertretung übernahm vom 18.06. bis zum 23.07. die Pfarrerin Frau Hannah Schwarz-
Richter alle Bibelkreise und Gottesdienste. Es war eine gesegnete Zeit. Wir danken ihr auch für die Andacht und Segnung des Ehepaares Gabelt aus Tromsdorf, anlässlich ihres Silberhochzeitstages am 14.07.09.
Unsere ehemalige Gemeindemitarbeiterin Elisabeth Cordes-Schmid kam vom 25.06. bis 06.08. zu Besuch und war wieder für uns alle eine große Hilfe bei allen Arbeiten im Zentrum. Außerdem übernahm sie in dieser Zeit die Leitung des Gedächtnistrainings. Wir danken ihr herzlich für ihren Dienst. Am 23.07. gestalteten unsere Prädikantinnen Claudia und Maria den Gottesdienst. Frau Pfarrerin Börsch, die an diesem Morgen aus Frankfurt landete, erhielt noch den Segen am Ende der Feier. Maria und Claudia danken wir für diesen gut gestalteten Gottesdienst. Frau Pfarrerin Ulrike Börsch übernahm danach für 4 ½ Wochen die Betreuung unserer Gemeinde. Zusammen mit Herrn Börsch, der die letzten 10 Tage zu Besuch kam, feierten wir am 26.08. vor der kleinen Kapelle des Hl. Nikolaus, Monte Smith, die Segnung des ungarischen Ehepaares Timea Drozdik und Sandor Joo. Nach ihrer katholischen Trauung wollten sie nun auch den Segen der evangelischen Kirche haben, da der Bräutigam dieser Konfession angehört. Herzlich danken wir Frau Börsch für ihren gesegneten Dienst. Von unserer Muttergemeinde Athen kamen Herr Pfarrer Henning, Frau Sficas und Herr Klar aus dem Gemeindekirchenrat, um am 30.08. in einem feierlichen Gottesdienst unseren neuen Pfarrer, Herrn Michael Erben, in sein Amt einzuführen. Anschließend waren alle Besucher zu einem Imbiss und Getränken eingeladen. Getraut wurden in der Gemeinde: Am 08. September, Norbert und Georgina (geb. Ölbei) Fesüs aus Karlsruhe und am 18.September, Rainer (geb. Schiess) und Claudia, Manuela Baumann aus Memmingen. Gott, die Quelle der Liebe, geleite diese Paare, dass ihre Liebe zueinander weiter wachse und sie auch in Krisen gefestigt werde. |
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| Rückblick II. Quartal 2009 |
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Mensch, wo bist Du? Eindrücke vom 32. evangelischen Kirchentag in Bremen. Die evangelische deutschsprachige Kirche in Griechenland war da, mit den Gemeinden Athen, Thessaloniki und deren Filialen Rhodos und Kavala, mit einem Stand auf dem Markt der Möglichkeiten im Marktbereich "Ökumenisches Dorf". Nach dem Standaufbau am Mittwoch haben wir drei Tage lang Flyer, Gemeindebriefe, Infozettel und Ikonenkärtchen verteilt, griechischen Kaffee gekocht, Loukoumi angeboten und vor allem mit vielen, vielen Menschen geredet und über unsere Gemeinden informiert. Dabei leistete uns das von Linda angefertigte Fotoalbum sehr gute Dienste. Das Interesse der Menschen an den Auslandsgemeinden war erfreulich hoch: Pfarrer, die sich für 10 Monate Auslandsdienst oder 1-2 Monate Sommervertretung interessieren, Theologiestudenten mit Interesse für ein Gemeindepraktikum, Interessentinnen für die Arbeit als Gemeindehelferin, Reisegruppen auf Paulusspuren, Mitglieder deutsch-griechischer Vereine in Deutschland, Einzelreisende, die erstaunt von der deutschsprachigen kirchlichen Arbeit an ihrem langjährigen Urlaubsort erfuhren. Außerdem kamen auch viele alte Bekannte, Freunde und ehemalige MitarbeiterInnen der Gemeinde am Stand vorbei oder ließen Grüße bestellen. Deshalb allein schon können wir sagen: Es hat sich gelohnt, dabei zu sein! Hinzu kommt die besondere Atmosphäre des Kirchentags: Tausende von gutgelaunten, fröhlichen Menschen, viele Jugendliche und junge Erwachsene (Durchschnittsalter 37,7 J.), Hilfsbereitschaft und große Gelassenheit, wenn es mal irgendwo in der Organisation hakte. Warum kann es nicht immer so sein? Wer es noch nicht erlebt hat, sollte jedenfalls bei einem der nächsten Kirchentage sich aufmachen, um das "Kirchentagsfeeling" mitzuerleben! Selbst das Bremer Wetter spielte –meistens- mit. Wenn morgens die Menschen auf das Messegelände strömten, spielten vor den Eingängen der Messehallen schon die Bläsergruppen (ca. 4600 Bläser!), die Sonne blitzte auf den Instrumenten, die hellgrünen Kirchentagsfahnen flatterten im Wind – ein toller Auftakt in den Tag. Morgens steht als erstes Bibelarbeit auf dem Kirchentagsprogramm. Kaum zu glauben, dass die riesige Halle, in der Sechstage-Radrennen stattfinden, sich mit Menschen füllte(ca.15.000), die eine Bibelauslegung von Prof. Fulbert Steffensky hören wollten über 1.Mose16, 1-16 – die Geschichte von Hagar und ihrem Sohn Ismael. Wäre uns doch jeden Tag bewusst, dass auch die Nachkommen Ismaels Erben Abrahams sind, denen die Verheißung des Segens genauso gilt wie den Nachkommen Isaaks. Gott ist mit den anderen, machen wir uns das klar, wenn wir Fremden, Flüchtlingen, Migranten begegnen? In derselben riesigen Halle hörten wir ein Konzert des argentinisch-jüdischen Klezmer-Klarinettisten Giora Feidman. Mit seinen Worten möchte ich schließen: "Das ist für mich Religion: Wir sitzen hier zusammen und machen Musik, Menschen verschiedener Religionen, aber wir sprechen eine Sprache – die Musik.“ Dann folgte ein überzeugendes Hörbeispiel. Die erste Zeile der deutschen Nationalhymne, nicht als Fanfare, sondern leise, in Moll etwas verfremdet, wechselte ab mit einem Teil der israelischen, verblüffend, wie gut das zusammenpasste. Dazwischen wurde das Publikum zum Singen aufgefordert: Shalom Chaverim, und zum Schluss brachte sich der palästinensische Trommler mit ein, zunächst leise, dann in einem phantastischen Wirbel endend. SHALOM CHAVERIM! Maria Volanakis
Open-Air-Gottesdienst Am Himmelfahrts-Tag trafen wir uns auf dem schattigen Gelände vor der Kapelle des Prof. Amos mit dem schönen Blick auf die Bucht von Faliraki. Dort feierten wir unsere Andacht und blieben danach noch lange beisammen. Wir teilten die zum Picknick mitgebrachten Köstlichkeiten; Günter brachte uns mit seinem Akkordeon zum Singen und alle Generationen fanden zum Hindernislauf und anderen munteren Spielen zusammen. Taufe Im Sonntagsgottesdienst am 24. Juni wurde in unserer Gemeinde Adrian Cercea getauft. Adrian (39) stammt aus Sibiu und wuchs in einem rumänischen Waisenhaus auf. Bei uns fand er eine familiäre Atmosphäre und erhofft sich von seiner Taufe Gottes Kraft und Hilfe für einen neuen Lebensabschnitt. Wir freuen uns mit Adrian und wünschen ihm Gottes Segen! Mission in Uganda Erika Maria Ströer hat unsere Insel im Juni verlassen. Das macht uns traurig, aber wir denken auch dankbar daran, dass sie während ihrer Zeit hier immer wieder aktiv in unserer Gemeinde mitgearbeitet hat: zunächst als Gemeindemitarbeiterin, dann mit ihren Kursen der Drogenprävention und des Selbstbehauptungstrainings für Kinder und Jugendliche, mit verschiedenen eindrucksvollen Predigten und zuletzt aus der Serie "Stufen des Lebens" mit dem Kurs "Liebe ist nicht nur ein Wort". Erika geht nach Uganda/Afrika. Sie wird in dem Missionswerk von Maria Prean "Vision für Afrika" eine leitende Stellung übernehmen. Darüber freuen wir uns mit ihr. Liebe Erika, Du warst uns eine wertvolle Glaubensschwester; wir werden Dich vermissen. – Wir wünschen Dir von Herzen Gottes Segen für Deinen weiteren Lebensweg. E. M. Abschied von Christine und Joachim Am 14.06. nahmen wir im Gottesdienst und anschließendem Buffet Abschied von unserem Pfarrersehepaar Christine und Joachim Friebe, die unserer Gemeinde die letzten 10 Monate (ab Sept. 08) gedient haben. Zunächst sollte der Dienst nur für 7 Monate zur Überbrückung der Rhythmus-Umstellung sein, dann aber, da kein Bewerber gefunden wurde, konnten sie auch die letzten 3 Monate bleiben, damit wir wieder in unseren alten Rhythmus zurückkommen. Liebe Christine, lieber Joachim, wir danken Euch beiden von Herzen für eine harmonische Zeit, für wunderbare Predigten, für umfassende Hilfe und Ratschläge in vielen Angelegenheiten der Gemeinde und für Euer offenes, weites Herz, dass Ihr Euch für uns bewahrt habt. Der Herr segne Euch und schenke Euch und Eurer Familie noch viele gute gemeinsame Jahre (und vielleicht auch wieder einmal einen Besuch bei uns). E. M. |
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| Rückblick I. Quartal 2009 |
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In diesem Jahr nahmen wir an fünf Tagen zum ersten Mal am Basar in der Therme Kallithea teil. Wir waren beeindruckt von der guten Organisation, der einladenden Dekoration und den vielen verschiedenen Angeboten für Kinder. Auch unser Chor fand großen Anklang und lud zum Mitsingen ein. Wir wollen auch in der nächsten Weihnachtszeit wieder dabei sein. Am 16. Januar hielt Maria Volanakis einen Vortrag über „Thomas Mann und seine Kirche“ mit Lesungen aus dem Roman „Die Buddenbrooks“. Erika Maria Ströer lud am 21. Januar alle Eltern zur Info über Suchtprävention ein. Eine Gruppe von sieben Kindern nahm dann mit viel Begeisterung an den drei Abenden teil. Höhepunkt war die Ausstellung am 7. März unter dem Motto „Keine Macht den Drogen“. Unser Kleiderbasar am 31. Januar hat uns wieder einen beachtlichen Erfolg gebracht. Viel Arbeit war vorher und nachher zu bewältigen. Ein herzliches Danke allen Helfern und Spendern! Am 13. Februar fand die 12. Ordentliche Mitgliederversammlung unseres Fördervereins statt. Anwesend waren 22 Mitglieder. Das Protokoll der Sitzung hängt an der Info-Tafel aus, auch alle weiteren Berichte können im Zentrum eingesehen werden. An zwei Vormittagen im Februar leitete Claudia Sax dazu an, bunte Skulpturen aus Salzteig herzustellen. Günter Denk half einigen, ihre Begabung zum Malen zu entdecken und förderte die Freude daran. Viel Interesse fand der „Stufen des Lebens“ – Kurs, den Erika Maria Stöer an vier Abenden im Februar und März zum Thema „Liebe ist nicht nur ein Wort“ anbot. Bodenbilder halfen dabei, biblische Botschaften neu als Lebenshilfe zu verstehen. |
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Wieder kam der Humor beim Kleinkunstabend am 27. Februar nicht zu kurz – Danke an alle Künstler, die uns einen lustigen Abend beschert haben! Maria zeigte Vorschläge, wie man die Beffchen dem Charakter der Pfarrerinnen anpassen könnte. |
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Beim Weltgebetstag am 6. März stand die Situation der Frauen in Papua-Neuguinea im Blickpunkt. Nach einem Dia-Vortrag und einer Andacht konnten wir noch einige Beispiele der landestypischen Küche probieren. Unter dem Motto „Suchen und Finden“ hat die Thomas-Messe am 15. März alle, die gekommen waren, sehr berührt. Wir danken dem Vorbereitungsteam unter der Leitung von Katriina und Maria für die Gestaltung dieses Gottesdienstes. |
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| Rückblick IV. Quartal 2008 |
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Über den Besuch von Pfr. Jörg Berger und Frau Barbara Ende September haben wir uns alle sehr gefreut. Er feierte mit uns einen Sonntagsgottesdienst und ließ uns mit einem eindrucksvollen Dia-Vortrag an seiner Äthiopienreise teilnehmen. - Herzlichen Dank dafür! Unser besonderer Dank gilt auch dem Ehepaar Isabelle und Pfr. Michael Schweitzer. Sie erfreuten uns Anfang Oktober mit der Aufführung des wunderbar inszenierten Mysterienspiels "Das Perlenlied" mit Pantomime, Schattenspiel, Gesang und Musik. Am Erntedankfest feierte Herr Pfr. Schweitzer dann mit uns den Gottesdienst. Danke auch an alle, die das anschließende Buffet ermöglicht haben! Zwei gut besuchte Gottesdienste konnten wir am 12. und 19. Oktober wieder im Hotel Pegasus (Faliraki) für Rotes-Kreuz-Urlauber feiern. Viel Anklang fand auch dieses Jahr der Martinsumzug Anfang November. Viele von uns waren dabei, als am 7. November Dr. Schultheiss, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, bei einem Empfang im Grand Hotel Frau Anne Dilana ehrte und ihr das Verdienstkreuz verlieh für ihre vielfältigen Dienste in der deutschen Gemeinschaft, an Flüchtlingen, Asylanten und anderen Hilfesuchenden. Wir freuen uns mit ihr über diese mehr als verdiente Anerkennung. Am 12. November trafen wir uns in unserem Zentrum mit dem neuen Vorstand des ELGESEM. Wir freuen uns, dass sich dieser Verein durch die Initiative der jüngeren Frauen wieder neu formiert hat und hoffen auf ein gutes Miteinander. Unser Weihnachtsbasar am 22. November war wieder gut besucht. Wir konnten viele kunstvolle Bastelarbeiten, sehr geschmackvoll dekorierte Adventsgestecke und -kränze anbieten. Trödel- und Büchertisch waren übervoll. Viele attraktive Preise lockten zum Kauf von Lotterielosen. Torten und Kuchen fanden schnell ihre Abnehmer. - Der große Einsatz Vieler und die eifrigen Vor- und Nacharbeiten haben sich wieder gelohnt. Wir danken allen herzlich, die durch ihre Mithilfe oder ihre Spenden dazu beigetragen haben. Der Kirchenvorstand legte fest, dass wir zehn Prozent vom Basar-Erlös als Spende unserer Gemeinde weitergeben an ein noch zu bestimmendes soziales Projekt. Am 14. Dezember war auch unser Chor wieder dabei beim traditionellen Internationalen Weihnachtssingen in der Kirche Evangelismos. Christine, unsere Pfarrerin, ging in ihrer auf Griechisch gehaltenen Ansprache vom Namen der Kirche aus: Evangelismos - Verkündigung des Engels an Maria, sie werde den Messias gebären. Die besondere Atmosphäre in dieser Kirche stimmte uns wieder ein auf das bevorstehende Geburtsfest Jesu Christi. Gisela Bischke hat in den vergangenen Monaten zunehmend unter ihrer Krankheit leiden müssen. Am Telefon bringt sie immer wieder zum Ausdruck, wie innig sie in Gedanken und Gebeten mit uns verbunden ist. Allen in der Gemeinde wünscht sie gesegnete, frohe Weihnachten und ein behütetes Neues Jahr. Wir erwidern diese Wünsche von Herzen und begleiten sie mit unserer Fürbitte. E.M. (Gemeindebrief 1/2009) |
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Unsere Gemeindemitarbeiterin Ende Juli bekamen wir überraschend die Absage von Frau Luise Möller, die als neue Gemeindemitarbeiterin zu uns kommen wollte. Sie hatte unerwartet einen Studienplatz in Dresden bekommen. Wir wünschen ihr Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg. Für die Stelle der Gemeindemitarbeiterin konnten wir Frau Doris Rein gewinnen, die sich ebenfalls beworben hatte und bereits im Mai die Gemeinde besucht hatte. Sie wurde am 14. September in ihr Amt eingeführt und hat inzwischen ihre Arbeit aufgenommen. Sie stellt sich hier vor: Liebe Kinder, liebe Gemeinde, ich heiße Doris und bin Eure neue Gemeindemitarbeiterin. In Nürnberg, wo ich herkomme, war ich einige Jahre in einem Christlich-Moslemischen Begegnungszentrum für die Kinder- und Jugendarbeit zuständig, so dass ich bereits Erfahrungen auf diesem Gebiet mitbringe. Da mir Kinder sehr am Herzen liegen, habe ich in Karlsruhe ein Jahr lang eine Grundausbildung zur Kinder- und Jugendseelsorge absolviert. So hoffe ich, auf euch noch besser eingehen und eure Anliegen besser verstehen zu können. Ich freue mich sehr, hier zu sein, und bin neugierig, Euch kennenzulernen! Die Kindergruppe trifft sich jeweils am Samstag von 17 bis 19 Uhr. Am 11.10., 15.11. und am 13.12. wollen wir gemeinsam kochen. An diesen Tagen treffen wir uns von 16.30 bis 19.30 Uhr. Etwa alle sechs Wochen werden wir einen Ausflug machen (z.B. an den Strand von Faliraki). Dies gebe ich rechtzeitig bekannt. Natürlich freue ich mich auch über eure Ausflugs-Vorschläge, denn schließlich kennt ihr die Insel ja besser als ich. Außerdem möchte ich mit Euch für die Familienweihnachtsfeier ein Theaterstück einproben. Habt ihr Lust auf gemeinsame Unternehmungen? Ein Angebot für die Kleinen: Daneben möchte ich eine Kleinkindergruppe (ca. 3-6 Jahre) gründen. Sie soll ab dem 6. Oktober jeweils am Montag von 17 bis 18.30 Uhr stattfinden. Wir wollen gemeinsam singen, spielen und basteln. Allerdings soll auch Zeit für den Austausch unter den Müttern sein. Nach Absprache können die Mütter diese Stunde auch nutzen, um alleine Besorgungen zu machen. Ich freue mich auf Euch! Eure Doris (Gemeindebrief 4/2008) |